

"AFS ist wichtig für uns Alumni. Über die Jahre hat die emotionale Verbindung dazu geführt, dass AFS für viele von uns ein Stück Heimat ist, sich mit Freunden zu treffen und auszutauschen, mit denen man eine lebensprägende Erfahrung teilt."
Maike C. Denk USA 1989/90, Mitglied im Stiftungsrat der AFS-Stiftung |
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Die AFS-Gemeinschaft ist wie eine weltumspannende Familie. Jeder, der an interkulturellen Begegnungen interessiert ist, findet hier seinen Platz. Im direkten Kontakt von Mensch zu Mensch lernen die AFS-Mitwirkenden, Fremdes zu verstehen und Bekanntes mit neuen Augen zu sehen.
Wer sich engagieren will, hat bei AFS vielfältige Möglichkeiten. Unsere Ehrenamtlichen engagieren sich aus verschiedenen Gründen für AFS: Fremdsprachen sprechen, sich weiterbilden, Projekte gestalten, anderen helfen. Jeder kann seine Talente und Fähigkeiten einbringen und lernt über interne Weiterbildungen und den Kontakt zu den unterschiedlichsten Menschen ständig dazu. Mehr dazu in unserer Broschüre "Du bist AFS!".
Unterstützung erhalten die rund 3.800 Ehrenamtlichen von hauptamtlichen Mitarbeitern in den AFS-Büros in Hamburg, Berlin, Wiesbaden, Köln und Stuttgart.
Auch die Mitglieder gestalten den Verein, indem sie die Strategie und zukünftige Entwicklung von AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. mitbestimmen. Die notwendigen finanziellen Mittel kommen über die Mitgliedsbeiträge und Spendengelder der AFS-Förderer zusammen.
Ehemalige Programmteilnehmer wirken als Multiplikatoren und Botschafter der AFS-Idee und bringen ihr Know-how als fachliche Berater in unterschiedlichen Bereichen des Vereins und außerhalb ein. Durch ihre Kontakte in Gesellschaft und Wirtschaft können Alumni die Verbindung zu wichtigen Finanzquellen für den Verein sein. Umgekehrt bietet das Netzwerk von AFS die Möglichkeit zu lebenslangem Lernen und persönlichem Austausch. |
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